Strategien gegen Nervtöter im Büroalltag

Die ewige Maloche ist ja schon schlimm genug. Viel schlimmer jedoch sind die vielen kleinen und eigentlich überflüssigen Ärgernisse des Berufsalltags. Doch ab morgen lässt Sie das kalt. Wir haben nämlich mit unseren Experten eine Strategie gegen jede Nerverei entwickelt. „Immer muss ich die Spülmaschine ein- und ausräumen“ Ihnen ist nach einem Tässchen Kaffee. Doch in der Büroküche finden Sie nur Geschirrberge in Höhe des Mount Everest. Bis Sie die Spülmaschine angeworfen und auf das Ende des Waschgangs gewartet haben, wird das Heißgetränk kalt und bitter sein. Gemein!

Strategien gegen Nervtöter im Büroalltag

Strategie: Wenn Sie sich immer wieder erbarmen, den Unrat von Kollegin Meier und Praktikant Sepp zu beseitigen, wird sich nie etwas ändern. Hier hilft nur Härte. Sollen die faulen Pfeifen doch Schimmelpilze züchten, das geht Ihnen in Zukunft am Arm vorbei. Sie räumen nur ein, was Sie selbst benutzt haben. Bringen Sie sich bei dieser Gelegenheit einen Vorrat an Geschirr mit, das so penetrant hässlich aussieht, dass es außer Ihnen garantiert niemand benutzen wird. „Jedes Mal ist die Klopapierrolle leer“ Auf der Rolle ist nur noch ein lumpiges Blättlein. Nachschub befindet sich im Abstellraum. Am anderen Ende des Flures. Sie denken: Warum immer ich? Strategie: Glauben Sie nicht, dass die Welt sich bessern wird, wenn Sie Moralpredigten halten.

Machen Sie es wie Tausende Camper auf der Welt: Bunkern Sie in Ihrem Büro immer eine Rolle. Die nehmen Sie mit, wenn Sie müssen. So einfach ist das. http://www.mybook24.de 1„Dauernd ignoriert mich mein Chef“ Sie haben häufig das Gefühl, Sie könnten auch zu Hause bleiben. Wann Sie das letzte Mal gelobt wurden? In der Schule, so weit Sie sich erinnern können. Sogar die stinkende Töle des Chefs hinterlässt mehr Spuren als Sie. Strategie: In manchen Seminaren klagen Mitarbeiter oft über das Desinteresse des Chefs, aber: „Die Vorgesetzten schätzen sich selbst oft völlig anders ein.“ Ihr Rat: „Schmollen Sie nicht schweigend, sagen Sie Ihrem Boss, was Sie von ihm erwarten. Wer sich anpasst, ändert nichts.“ Auch eine gute Idee: Legen Sie dem Boss ein Resultat Ihrer Arbeit zur Begutachtung vor. Eine Präsentation zum Beispiel. Dann muss er sich äußern.

„Der Kollege bringt seinen Riesenköter immer mit in das Büro“ Es hieß, die Sache sei vorübergehend: nur solange die Schwippschwägerin des Mitarbeiters (die Eigentümerin des Tiers) auf Safari ist. Oder so ähnlich. Die Frau ist aber offenbar im Dschungel verschollen. Jedenfalls sabbert ihr stinkendes Monster immer noch Ihre wichtigen Unterlagen voll.

Strategie: Setzen Sie erst mal auf Verständnis: Vielleicht handelt sich’s ja um eine längere Safari. Vielleicht glaubt aber auch der Kollege, Sie verstünden sich super mit dem Flohmercedes. Dabei bringen Sie doch nur aus Selbstschutz die ganzen Wurstwaren mit. Erwähnen Sie demnächst beiläufig einen asiatischen Freund, dessen Leibspeise „Hund in Soja“ sei…

Strategien gegen Nervtöter im Büroalltag

Ihr Kollege wird Ihnen nicht glauben. Aber er wird verstehen. Falls nicht: In den meisten Betrieben ist das Mitbringen von Haustieren nicht erlaubt. Erkundigen Sie sich mal bei Ihrem Betriebsrat.

„Das blöde Telefon klingelt dauernd“ „Schulze, Tach! Der Prosecco is’ immer noch net bezahlt“, nölt der Ihnen absolut unbekannte Herr in der Leitung. Sie finden das bedauerlich. Noch bedauerlicher finden Sie, dass a) Sie davon nichts abbekommen haben und b) dieser Schulze heute morgen schon der fünfte Anrufer ist, der Sie wegen Firlefanz belästigt, mit dem Sie nichts zu tun haben. Strategie: Quetschen Sie den nächsten Fehlgeleiteten erst mal aus: Wen oder welche Abteilung wollte er sprechen? Hat irgendjemand versehentlich sein Telefon auf Sie umgestellt? Kam der Anrufer über die Zentrale? Dann steht Ihr Name dort eventuell ganz oben auf der Liste, und der Mitarbeiter ist zu neu oder zu doof um herauszufinden, wer in der Firma welche Bereiche betreut.

Suchen Sie ihn auf und machen Sie ihm klar, wofür Sie zuständig sind. Und vor allem: wofür nicht. „Immer, wenn ich dran bin, zeigt der Kopierer Papierstau an“ Wie immer, Sie kommen in den Kopierraum und sehen schon die Lampe von Kammer 8 blinken: Papierstau. Und auch der Toner ist wieder alle. Das kann dauern. Strategie: Schließen Sie den Toner und die Betriebsanleitung des Kopierers weg. Rufen Sie den Praktikanten zu sich. Loben Sie seinen technischen Sachverstand. Erzählen Sie, dass Sie dem Chef gern vorschlagen würden, ihn zu einem „Technical Officer“ zu befördern.

Betonen Sie, dass es sich dabei um eine verantwortungsvolle Aufgabe handelt, für die ansonsten ein Extra-Mitarbeiter zuständig sei. Verkünden Sie später strahlend, der Chef sei einverstanden, und überreichen Sie mit bedeutungsschwerer Miene den Schlüssel. Der Toner sei zum Schutze vor unsachgemäßem Gebrauch in einem Schrank gelagert worden. Und wehe, wenn Praktikant Sepp seinen Job nicht ernst nimmt … „In meinem Zimmer wird nie geputzt“ Typisch: Bei allen anderen wird sauber gemacht – nur bei Ihnen nicht. Das ist gezielte Schikane!

Strategie: Wenn das Putzpersonal kapituliert, hat das meist einen simplen Grund: Das Chaos ist so groß, dass ein Durch- und Drankommen kaum möglich ist. „Mein ganzes Büro versinkt im Chaos“ Rufen Sie manchmal vom Handy aus Ihren Büroschreibtisch an, um Ihr Telefon wiederzufinden? Strategie: Starten Sie umgehend die Aktion „Blanke Platte“. Das hat nichts mit Ihrem Haupthaar zu tun, sondern mit Selbstorganisation. Zeitmanagement-Papst Professor Lothar J. Seiwert hat diverse Methoden entwickelt, mit denen jeder Arbeitsplatz wieder leer, jeder Kopf wieder frei wird. Infos unter www.seiwert.de. Und noch ein Buchtipp: Stephen R. Covey, „Die sieben Wege zur Effektivität“, Heyne, 19,90 Mark.

„Nebenan wird jeden Tag gefeiert“ Gestern war es der Ausstand der alten Sekretärin, heute ist es der Einstand der neuen. Übermorgen hat das Meerschweinchen des Buchhalters Geburtstag, oder die Klimaanlage ist seit einem Jahr installiert – einen Grund finden die Bekloppten nebenan immer.

Strategie: Wo ist da das Problem? Rübergehen, mitfeiern. „Alle qualmen mir mein Zimmer voll“ Sie wollen ja kein Miesmacher sein, aber diese häufigen Erstickungsanfälle nerven ganz schön. Strategie: Hat Ihre Firma Filialen in den USA? Dann lassen Sie sich dorthin versetzen. Zu aufwändig? Dann schlagen Sie einen Kompromiss vor: Es darf nur in ungeraden Stunden gequarzt werden: zwischen neun und zehn, elf und zwölf Uhr etc. Erfahrungsgemäß lassen sich die Raucher auf diesen Deal ein. „Der neue Kollege müffelt nach Iltis“ Mittlerweile freuen Sie sich sogar über Ihren Schnupfen.

Dabei ist der Typ gegenüber eigentlich ein netter Mensch. Und den wollen Sie auf gar keinen Fall verletzen. Strategie: Heikle Geschichte! Konsultieren Sie jemanden, der sein Vertrauen genießt. Das kann ein anderer Kollege sein, aber auch seine Freundin. Bitten Sie ihn oder sie, das Thema mal unter vier Augen anzuschneiden. Und dann hoffen Sie das Beste.

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Daniel

Ich bin ein Alien

20.Oktober 1967

Ich stamme aus einer Welt die zumindest für meine Begriffe noch in Ordnung war. Mädchen waren Mädchen und Jungs waren Jungs. Mädchen trugen rosa, Jungs hellblau. Jungs spielten Fussball, Mädchen mit Puppen. Mädchen hatten lange Haare, Jungs hatten kurze. Für uns war es nur logisch dass ein Mädchen einen Jungen liebte und ein Mann eine Frau heiratete. Wir kannten es nicht anders.

Wir sprachen Deutsch. Schweizerdeutsch. Kein Balkanesisch, kein Denglisch und auch keinen Bosporus Dialekt. Was bei uns natürlicher Bewegungsdrang und Neugier war, nennt man heute ADHS. Wenn ich frech war, dann gab es was hinter die Ohren. Man lehrte mich Respekt vor dem Alter zu haben und meine deutsche Schäferhündin lehrte mich Verantwortung zu übernehmen und Tiere zu lieben. Wenn ich eine Klassenarbeit verbockt hatte, dann war das mein Problem. Denn wer sonst ausser mir sollte daran schuld sein?

Meinen Eltern wäre es niemals in den Sinn gekommen meinen Klassenlehrer damit zu nerven, dass ich ein verkanntes Genie sei. Für meinen Schulweg war ich selber verantwortlich. Niemand hat mich hingefahren. Niemand hat mich abgeholt. Ich habe mich hin und wieder geprügelt. Aber wenn der Gegner am Boden lag war Schluss. Kein Nachtreten, kein Kickbox. Gegner am Boden = GAME OVER.

Wir hatten weder Playstation noch Fernsehen mit 100 Kanälen. Wir hatten Freunde. Wir brauchten keine Energy Drinks um auf Bäume zu klettern, ein paar Dutzend mal den Block auf den Rollschuhen zu umrunden, oder um sonstwas verrücktes zu tun.

Wir wuchsen mit Grossmutters Köstlichkeiten auf wie Bratspaghetti und gebratene Kartoffelpuffer mit selbstgemachtem Apfelmus. Meine Omi buk den besten Zopf den ich je gegessen habe. Grossvater und ich bauten eine Seifenkiste zusammen. Kaputtes wurde nicht einfach weggeschmissen sondern Papa oder Mama brachten uns bei wie man das repariert.

Und kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, den Leuten zerrissene knöchelfreie Hochwasser-Jeans zu Mondpreisen anzubieten. Das kommt nur jemandem in den Sinn der genauso dreist ist wie seine Kunden dumm sind.

20.Oktober.2019

Ich schaue aus dem Fenster und sehe lauter Idioten. Sie fummeln ständig an ihren Handys rum. Als gäbe es da was weiss ich spannendes zu sehen.  Jemand der gerade nicht am Handy rumfummelt fällt einem sofort auf. Was gibt es denn da so spannendes? Sind die in einem Chat? Posten die was auf Instagram oder sind sie am twittern?

Ich sitze im Bus und zwei Reihen hinter mir ist einer der gerade gut vernehmbar telefoniert. Das Privatleben dieses Mannes interessiert mich von zwölf bis Mittag. Und es stört mich dass er mich unfreiwillig daran teilhaben lässt. Meine Telefongespräche sind Privatsache. Das geht niemanden etwas an.

Ich sehe Jugendliche die Energy Drinks nuckeln. Wozu brauchen die all die Energie? Die Energy Drinks schmecken scheusslich. Nach flüssigen Gummibärchen. Diese überzuckerten Milchgetränke sind mindestens genauso schlimm. Fettleibigkeit und Diabetes sind vorprogrammiert.

Ich lese die News im Internet. Mir fällt auf dass immer weniger Leute sauberes Deutsch beherrschen. Kaum einer kennt mehr die Unterschiede zwischen das und dass oder auch seid und seit. Niemand scheint mehr Bücher zu lesen.  Facebook ist übersät mit Rechtschreib und Grammatikfehlern. Die Leute kapitulieren vor dem kleinen Einmaleins. Werden wir eigentlich immer dümmer?

Man kann kaum noch was sagen ohne damit rechnen zu müssen gesperrt zu werden. Ich finde es nicht gut die Tore in mein Land sperrangelweit offen zu halten. Stehe ich für mein Land ein, dann werde ich von weltfremden grünen Maden als Nazi beschimpft.

Spätestens ab 40 findet man in diesem Land keine Arbeit mehr. Dafür liest man auf jedem zweiten Namensschild einen Namen von dem man nicht mal weiss wie man das ausspricht.

In der IT wimmelt es von Deutschen. Am Telefon werde ich aufgefordert Hochdeutsch zu sprechen. Deutschland ist bereits im Arsch. Und wenn wir nicht acht geben geht es uns bald genauso.

Ich bin keiner dieser Ewiggestrigen die ständig auf Facebook posten, wie schön es war in den 70ern aufzuwachsen. Aufgeschlagene Knie zu haben und Seifenkisten ohne Bremsen zu bauen. Nein. Die Mode der 70er war scheusslich. Und dann erst noch diese grubengrässliche Disco Musik.

Aber es gab niemanden der andere Leute die Treppe runterschubste. Keiner der Kinder vor fahrende Züge warf. Keine 10jährigen bei denen das Wort Hurensohn zum Stammvokabular gehörte.

Ich liebe die Innovationen die wir heute geniessen. Computer, Handys, Autos die deutlich weniger verbrauchen und dabei weniger Abgase ausstossen. Aber ich komme mir immer mehr vor wie ein Ausserirdischer. Als wäre ich ein Relikt aus einer völlig anderen Zeit.

Ich habe den Eindruck die ganze Welt um mich herum ist verrückt geworden. Ich komme mir vor als wäre ich einer der letzten die hier noch über gesunden Menschenverstand verfügen.

Ich frage mich oft ob ich ich alleine damit bin oder ob es anderen auch so geht.

 

 

 

 

Die Ansprache Ihres Lesers

Inzwischen sollten Sie verstanden haben, dass Personalisierung der Schlüssel ist. Eine E-Mail, die den Empfänger nicht namentlich anspricht, wird höchstwahrscheinlich nicht gelesen und erhält höchstwahrscheinlich nicht die gewünschte Aktion.

Die meisten Autoresponder machen die Personalisierung sehr einfach. Sie können Code – normalerweise per Knopfdruck – in die E-Mail-Nachricht einfügen, die Sie senden. Dieser Code fügt automatisch den Vornamen jedes Empfängers ein, wenn er beim Ausfüllen des Anmeldeformulars durch die Person angegeben wurde.

Das Einfügen des Vornamens in die Betreffzeile reicht nicht aus.

Es muss auch in der Begrüßung der eigentlichen E-Mail sein. Idealerweise sollte es auch noch einige Male im gesamten E-Mail-Text verwendet werden, wobei wiederum der spezielle Code verwendet wird, der beim Schreiben der E-Mail eingefügt wird.

Wenn Sie einen persönlichen Brief schreiben würden, würden Sie natürlich das Wort „Liebes“ in Ihrem Brief verwenden. Zum Beispiel kann ein Brief an Ihre Mutter mit „Liebe Mutter“ beginnen. Es ist wichtig zu beachten, dass einige Marketer den Begriff „Liebe“ verwenden, wenn sie ihre Leser ansprechen, aber einige Leser mögen das nicht unbedingt. Das Wort „Liebes“ wird oft als Zärtlichkeit angesehen, was darauf hinweist, dass eine persönliche Beziehung zu dieser Person besteht.

Bleiben Sie beim persönlichen Stil

Andererseits möchten Sie, dass Ihre Leser das Gefühl haben, eine persönliche Beziehung zu Ihnen zu haben. Gleichzeitig möchten Sie nicht, dass sie sich bei der Verwendung der Zärtlichkeit beleidigt fühlen. Eine Möglichkeit, dies zu umgehen, besteht darin, sicherzustellen, dass der Rest Ihres Briefes auch ein persönliches Gefühl hat.

Natürlich müssen Sie den Begriff „Liebe“ überhaupt nicht verwenden. Stattdessen könnten Sie „Hey Lisa“ oder „Hi Anne“ sagen. Wichtig ist, dass der Leser tatsächlich begrüßt wird – mit Namen. Die meisten Leute denken, dass hier die Begrüßung endet, aber das tut  sie wirklich nicht.

Lassen Sie Ihren Verkaufsbrief wie einen persönlichen Brief aussehen.

Sie möchten, dass diese Person das Gefühl hat, sich auf Sie beziehen zu können. Sie möchten, dass sie das Gefühl haben, sie als einzelne Person zu respektieren – nicht als Kunde oder potenzieller Kunde. Aus diesem Grund wird die Begrüßung tatsächlich in den ersten Absatz übernommen, genau wie die Begrüßung in einem persönlichen Brief.

Ihr Brief kann beginnen mit:

Hallo, Lisa,

Ich habe heute Morgen in meinem Büro gearbeitet und darüber nachgedacht, was Sie und meine anderen Leser heute Morgen mit ihrer Zeit anfangen könnten. Arbeiten Sie auch in Ihrem Büro? Es ist eine Schande, an einem so schönen Tag drinnen gefangen zu sein, nicht wahr?

Wie Sie sehen können, wird der Leser begrüßt, und dann identifiziert sich der Verfasser mit dem Leser. Er sagt im Grunde: „Ich bin genau wie du. Wir haben gemeinsame Ziele. “Hier gibt es überhaupt kein Verkaufsgespräch. Es gibt nicht einmal einen Hinweis darauf, dass so etwas noch kommt.

Es ist persönlich.

Schon fast so, als würde man persönlich auf jemanden zugehen und sagen: „Hallo Lisa. Es ist heute ein wunderschöner Tag draußen, nicht wahr? Ich habe neulich nur an dich gedacht, wie geht es dir? “

Wenn Sie Ihre Begrüßung und den ersten Absatz schreiben, sollten Sie sich auf jeden Fall vorstellen, eine Person persönlich zu sehen und ein Gespräch mit ihnen zu beginnen. Sie würden offensichtlich nicht damit beginnen, ihnen etwas zu verkaufen. Sie beginnen damit, ein Gespräch anzufangen und dieser Person das Gefühl zu geben, dass sie Ihnen gleichgestellt ist – „Wir sind uns einfach ähnlich“.

Vermeiden Sie es mehrere Personen gleichzeitig anzusprechen. Dies ist ein Fehler, und Ihr Brief landet wahrscheinlich im digitalen Rundordner. Beachten Sie zum Beispiel, dass dieser Autor sagte: „Ich habe an Sie und meine anderen Leser gedacht …“. Er sagte nicht: „Ich dachte an meine Leser und fragte mich, was Sie tun würden.“ Er sagte nicht nur: „Ich dachte an meine Leser und.“ fragte sich, was sie taten … ‚

Gleichzeitig war es nicht irreführend. Es sprach diese bestimmte Person an und erklärte, dass er über sie und die anderen Leser nachdachte. Viele Marketer machen diesen Fehler, indem sie Personen in den Brief „gruppieren“. Sie sagen vielleicht etwas wie „Viele von Ihnen haben mir geschrieben“. Sie sagen vielleicht etwas wie „Viele von Ihnen haben dies bereits ausgenutzt“.

Tun das nicht! Sie möchten, dass sich jeder Ihrer Leser besonders fühlt – exklusiv. Sie können dies nicht erreichen, wenn Sie sie zusammenfassen und deutlich machen, dass es sich um eine Massen-E-Mail handelt. Halten Sie es persönlich und eins zu eins.

Beginnen Sie Ihren Brief erneut so, als würden Sie Ihrer Mutter oder einem alten Freund schreiben. Dies ist der sicherste Weg, um Ihren Brief mit einer persönlichen Notiz zu beginnen. Verlieren Sie später nicht die Kontrolle darüber, wenn Sie mit der Arbeit am Text Ihrer E-Mail beginnen.

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Die Betreffzeile weckt das Interesse

Es wurden zahlreiche Informationen über die Bedeutung von Betreffzeilen auf Verkaufsseiten veröffentlicht. Es gibt Informationen, die ihre Bedeutung erläutern, und Informationen, die Ihnen zeigen, wie Sie eine fesselnde Überschrift schreiben. Hoffentlich haben Sie diese Informationen irgendwann gelesen.

Die E-Mail-Betreffzeile funktioniert genau wie eine Überschrift, obwohl es viele gibt, die glauben, dass es wichtiger ist, eine Killer-Betreffzeile zu haben, als eine Killer-Überschrift. Auf einer Verkaufsseite konkurriert derzeit nichts anderes mit dieser Verkaufsseite. Es ist wahr, dass der Leser den Browser schließen oder auf die Schaltfläche „Zurück“ klicken könnte. Tatsache ist jedoch, dass Sie es geschafft haben, sie auf Ihre Seite zu bringen, auf der sich Ihre Verkaufsnachricht befindet.

Diese Überschrift ist wichtig, da sie bestimmt, ob der Besucher weiter liest oder nicht. Eine Betreffzeile bestimmt jedoch, ob Ihre E-Mail überhaupt gelesen wird. Ihr potenzieller Leser sieht sich eine ganze Liste von E-Mails an, die er öffnen und lesen kann – warum sollten sie Ihre lesen? Die Betreffzeile sagt ihnen warum.

Die Mechanik der Betreffzeile

Beginnen wir mit der Mechanik der Betreffzeile. Die Betreffzeile der E-Mail sollte nicht mehr als 50 Zeichen enthalten. Wenn sielänger ist, wird der Leser wahrscheinlich nicht die gesamte Betreffzeile sehen – was Ihre Nachricht sozusagen im Wesentlichen von „Mid-Satz“ abschneidet. Stellen Sie sicher, dass Ihre Betreffzeile nicht länger als 50 Zeichen ist, und verwenden Sie noch weniger, wenn Sie können.

Abgesehen von mehr als fünfzig Zeichen sollten Sie in der Betreffzeile der E-Mail niemals mehr als zehn Wörter verwenden. Experten sind sich sogar einig, dass fünf Wörter noch besser sind. Weniger Wörter lassen die E-Mail glaubwürdiger erscheinen.

Betreffzeile

Verwenden Sie keine Grossbuchstaben

Die Betreffzeile sollte niemals in Großbuchstaben stehen. Vermeiden Sie seltsame Satzzeichen und verwenden Sie keine Ausrufezeichen. Im Idealfall ist die einzige Interpunktion, die Sie in Ihrer Betreffzeile verwenden, ein Fragezeichen oder ein Punkt, obwohl ein Punkt nie wirklich benötigt wird.

Verwenden Sie nicht das Wort „Sie“. Verwenden Sie stattdessen den Vornamen der Person. Viele Leute wissen das nicht, aber das Wort „Sie“ landet Ihre E-Mail im Spam-Ordner, wenn es in der Betreffzeile verwendet wird. Wie viele E-Mails haben Sie an Familie und Freunde geschrieben, die das Wort „Sie“ in der Betreffzeile enthalten? Es besteht die Möglichkeit, dass Sie keine solchen E-Mails geschrieben haben – und diese Spam-Filter wissen, dass dies in einer persönlichen E-Mail nicht normal ist.

Eine Betreffzeile sollte niemals irreführend sein.

Heutzutage gibt es Gesetze dagegen, aber trotz dieser Gesetze möchten Sie immer noch keine irreführende Betreffzeile verwenden. Dies ärgert die Menschen und schadet Ihrem Ruf. Lassen Sie uns nun herausfinden, wie Sie die Betreffzeile so schreiben, dass die E-Mail geöffnet wird.

Jeder mag es, ein Teil von etwas zu sein. Tatsächlich möchten sie Teil von etwas Exklusivem sein. Wenn Ihre Betreffzeile das Gefühl vermittelt, dass sie Teil von etwas Exklusivem werden, haben Sie Ihr Ziel,  dass die E-Mail geöffnet wird, erreicht,. Sie möchten das Gefühl haben, in eine private Schleife gebracht zu werden, Informationen zu erhalten, die nur wenige andere erhalten. Sie können alternativ die Betreffzeile verwenden, um dem potenziellen Leser das Gefühl zu geben, dass er diese Exklusivität verpassen wird.

Setzen Sie Dringlichkeit und Verknappung ein

Sie können dem potenziellen Leser das Gefühl geben, gehetzt zu werden. Geben Sie ihnen das Gefühl, dass ihnen die Zeit davon läuft, um Teil von etwas Exklusivem zu sein. Während Sie Dringlichkeit hinzufügen möchten, gibt es bestimmte Wörter, die Sie vermeiden sollten. Diese Wörter umfassen „begrenzte Zeit“ und „nur“. Verwenden Sie diese Wörter nicht.

Die Wörter „kostenlos“ und „Gelegenheit“ sind auch in E-Mail-Betreffzeilen tabu. Sie sind abgelutscht und landen fast immer direkt im Spam-Ordner. Verwenden Sie diese Wörter einfach nicht.

Nach alledem sind hier einige Beispiel-Betreffzeilen aufgeführt, die derzeit gut zu funktionieren scheinen. In diesen Beispielen wird der Name Jane als Vorname des Empfängers verwendet.

Komm zu mir, Lisa

Eine Einladung Speziell für Jane

Lisa Ich brauche Ihre Hilfe

Lisa – Heute ist die letzte Chance

Informationen ausschließlich für Lisa

Natürlich können Sie E-Mail-Betreffzeilen schreiben, die spezifischer für Ihre E-Mail sind. Denken Sie einfach an die obigen Regeln. Verwenden Sie die genannten Wörter nicht und stellen Sie sicher, dass Sie der Person das Gefühl geben, Teil von etwas Exklusivem zu werden, ohne sie irrezuführen. Wenn in der Betreffzeile beispielsweise „Eine Einladung speziell für Jane“ steht, sollte die E-Mail eine Art Einladung enthalten.

Es kann einige Übung erfordern, und es wird definitiv einige Tests erfordern. Stellen Sie sicher, dass Sie die Statistiken Ihres Autoresponders beobachten, um herauszufinden, was für Ihr Publikum am besten funktioniert.

Mehr Kunden durch E-Mail-Marketing

Der Aufbau einer E-Mail

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, eine E-Mail zu erstellen. Aufgrund der Menge an Recherchen, die für das E-Mail-Marketing durchgeführt wurden, wissen wir jedoch, welche Art des Aufbaus heutzutage am besten funktioniert.

Viele Leute erstellen Listen, um einen Newsletter zu versenden. Newsletter sind immer noch gut und werden immer noch gelesen, aber wir haben festgestellt, dass Empfehlungs-Verkaufsbriefe jetzt besser zu funktionieren scheinen. Ein Empfehlungsschreiben kommt schneller auf den Punkt als ein Newsletter.

Die Betreffzeile ist entscheidend

Eine Verkaufs-E-Mail sollte mit einer guten, starken Betreffzeile beginnen. Oft benötigt ein Marketer mehr Zeit für die Auswahl einer Betreffzeile als für das Schreiben der eigentlichen E-Mail. Dies ist sehr wichtig, da es den Unterschied macht  zwischen dem Öffnen Ihrer E-Mail und dem Papierkorb. Wir werden die Betreffzeilen im nächsten Abschnitt genauer behandeln.

Sobald die E-Mail geöffnet ist, sollte die E-Mail den Leser begrüßen. Wie bei Betreffzeilen ist die Begrüßung wichtig und wird später ausführlicher behandelt. Nach der Begrüßung haben Sie den Text der E-Mail, der aus einem ersten Absatz besteht. Folgen Sie den Absätzen und einem abschließenden Absatz.

Nach dem abschließenden Absatz fügen Sie Ihre Unterschrift hinzu. Sie können ein Postskriptum einfügen oder nicht. Die E-Mail enthält auch Worte, die CAN-SPAM-konform machen.

Die E-Mail muss formatiert sein.

Die Zeilen sollten nicht mehr als 50 Zeichen breit sein, einschließlich Leerzeichen und Interpunktion. Wenn es länger dauert, wird die E-Mail möglicherweise wie zuvor beschrieben aufgelöst. Die Länge der E-Mail-Nachricht spielt keine Rolle, obwohl viele Experten der Meinung sind, dass kürzere E-Mails besser sind.

Dies sind die Mechanismen des E-Mail-Verkaufsbriefs, aber es steckt noch mehr dahinter. Wenn es um E-Mail-Verkaufsbriefe geht, geht es weniger darum, wie die E-Mail aufgebaut ist – obwohl dies wichtig ist – als vielmehr darum, was Sie sagen und wie Sie es sagen. Schauen wir über die Mechanik hinaus.

Aufmerksamkeit ist Gold wert

Der E-Mail-Verkaufsbrief muss die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen. Sie haben nicht lange Zeit, um diese Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, und Sie konkurrieren mit allen anderen E-Mails im Posteingang des Lesers. Dies geschieht mit der Betreffzeile.

Der E-Mail-Verkaufsbrief muss die Person mit Namen ansprechen. Sie müssen sie begrüßen, und diese Begrüßung muss sie zwingen, weiterzulesen. Denken Sie an jeden Verkäufer, den Sie kennen. Ihr erstes Ziel ist es, Ihren Namen zu erfahren, und dann verwenden sie Ihren Namen während ihres Gesprächs mit Ihnen weiter.

Der Text der E-Mail ist ebenfalls unglaublich wichtig. Jeder Absatz ist wichtig, da er bestimmt, ob der Leser den nächsten Absatz liest oder ob er auf die Schaltfläche Löschen klickt oder nicht. Es ist nur die halbe Miete, sie dazu zu bringen, die E-Mail zu öffnen und mit dem Lesen zu beginnen – Sie müssen sie dort behalten.

Gegen Ende des E-Mail-Textes muss ein Aufruf zum Handeln erfolgen. Was soll Ihr Leser tun und wie werden Sie ihn dazu bringen, es zu tun? Dies hängt von den Worten ab, die Sie verwenden, und von den Versprechungen, die Sie machen.

Ein Postskriptum genügt

Postskripte sind eine Quelle der Debatte. Es gibt diejenigen, die bescheidene Postskripte verwenden, und diejenigen, die die Postskripte buchstäblich zu Tode schlagen. Sie haben die Website-Verkaufsbriefe und E-Mail-Briefe mit einem P.S gefolgt von einem P.S.S gefolgt von einem P.S.S gesehen

P.S.S.S. Das geht etwas zu weit. Ein PS, wenn es benötigt wird, ist ausreichend, und da die E-Mail mit einem Textverarbeitungsprogramm eingegeben wird und Sie leicht wieder hineingehen und die Informationen im Postskriptum zum Textkörper des Briefes hinzufügen können, ist dies bei wirklich nicht erforderlich alle.

Experten geben jedoch an, dass das Postskriptum Ihre letzte Chance ist, Ihren Leser dazu zu bringen, die von Ihnen gewünschten Maßnahmen zu ergreifen. Andere Experten sind sich einig, dass es nicht erforderlich ist, wenn Sie mit dem Text der E-Mail gute Arbeit geleistet haben. Beide Expertengruppen haben Recht. Es ist Ihre letzte Chance, aber wenn Sie Ihr Ziel im Text der E-Mail erreicht haben, ist dies nicht erforderlich. Wir werden das Schließen des E-Mail-Verkaufsbriefs später genauer behandeln.

Wichtig. Der psychologische Aspekt

Bei der Erstellung der E-Mail ist es daher wichtig, sich an die Mechanik und gleichzeitig an die psychologischen Aspekte des E-Mail-Verkaufsbriefs zu erinnern. Stellen Sie sich dies als physische und mentale Konstruktion vor. Es spielt keine Rolle, wie gut Ihre E-Mail physisch zusammengestellt ist, wenn sie nichts enthält, was den Leser dazu veranlasst, die von Ihnen gewünschte Aktion auszuführen.

Auf der anderen Seite könnte es vom mentalen Standpunkt aus sehr gut konstruiert sein, aber so schwer zu lesen, weil Sie im mechanischen Sinne versagt haben, dass der Empfänger nicht weit genug liest, um gezwungen zu sein, diese Maßnahmen zu ergreifen. Sie sind beide wichtig, und Sie müssen lernen, sie zu perfektionieren.

Auch hier werden wir mehr Aspekte des E-Mail-Verkaufsbriefs ausführlicher behandeln. Dies umfasst die Betreffzeile, die Begrüßung und den Text der E-Mail, den Abschluss und die CAN-SPAM-Konformität.

Stellen Sie sicher, dass Sie jeden Abschnitt sorgfältig lesen, damit Sie die physischen Erwartungen der E-Mail verstehen und wissen, wie sich diese Aspekte auf Ihren Leser auf mentaler Ebene auswirken. Denken Sie daran, dass beide Aspekte zusammenarbeiten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Bringt Leichtigkeit in Ihr Business

Die Bedeutung von E-Mail Marketing

Verkaufsbriefe sind seit Bestehen von Druckmaschinen und Post ein wesentlicher Bestandteil der Geschäfts- / Kundenbeziehung. Die Erfindung des Internets hat daran nichts geändert, außer dass es jetzt eine bessere, schnellere und billigere Möglichkeit gibt, mit Kunden in Kontakt zu treten – per E-Mail.

Spam richtet bis heute immense Schäden an

Leider gibt es diejenigen, die diese wunderbare Kommunikationstechnologie nachteilig genutzt haben Und dies hat es für diejenigen von uns schwieriger gemacht, die zu Recht versuchen, Geschäfte per E-Mail zu tätigen und Verkaufsbriefe zu versenden. Diese Leute sind Spammer und Allround-Gauner, die versuchen, unschuldige Menschen auszunutzen.

Als Internet-Marketer mussten wir hart arbeiten, um diese Probleme zu lösen und unsere Kunden und potenziellen Kunden dazu zu bringen, ihnen E-Mails zu senden

– ohne sie zu beleidigen oder zu verärgern. Wir sind jetzt in der Lage, dies zu tun, aber wie bei den meisten Dingen gibt es einen richtigen und einen falschen Weg, um diesen Job zu erledigen.

Internet-Marketer machen Online-Geschäfte.

Andernfalls würde das Wort „Internet“ nicht in ihrem Titel enthalten sein. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich ein Geschäftsviertel in Ihrer Stadt vor. Sie fahren die Straße hinunter und sehen die verschiedenen Geschäfte auf dieser Straße. Stellen Sie sich für eine weitere Minute vor, dass sich auf dieser Straße 11,5 Milliarden Unternehmen befinden. Wie würden Sie jemals finden, wonach Sie suchten?

Dies ist das Problem, mit dem Internet-Marketer konfrontiert sind, da es über 11,5 Milliarden Websites gibt. Ja, wir haben Suchmaschinen, die unseren Kunden helfen können, uns zu finden, aber sie indizieren nicht nur unsere Seiten, sondern auch die meisten dieser 11,5 Milliarden Websites. Wenn Sie also nicht zu den zehn glücklichsten Personen für Ihre Keywords gehören, werden Sie wahrscheinlich nicht in den Suchmaschinen gefunden.

E-Mail

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Denken Sie nur eine Sekunde darüber nach. Wenn in Ihren lokalen Gelben Seiten 11,5 Milliarden Unternehmen aufgeführt wären und Ihr Unternehmen eines davon wäre, wie oft würden Sie gefunden, wenn der Name Ihres Unternehmens nicht mit der Nummer „1“ im Titel beginnen würde? Sie können nie gefunden werden.

Was bringt die Besucher bei all den zu besuchenden Websites immer wieder auf Ihre Website zurück?

Du musst entweder unglaublich speziell sein- oder Sie brauchen einen anderen Weg, um mit diesen potenziellen Kunden in Kontakt zu bleiben und Verkaufsbriefe zu versenden.

Deshalb ist die E-Mail-Kommunikation mit Kunden und potenziellen Kunden so wichtig. E-Mail ermöglicht es uns als Internet-Vermarkter, die überwältigende Anzahl vorhandener Webseiten zu überwinden und mit Kunden in Kontakt zu treten.

Leider enden unsere Probleme hier nicht. Denken Sie daran, dass es Menschen gibt, die unsere Arbeit erschwert haben, indem sie E-Mails negativ genutzt haben. Erfolg mit E-Mails ist mehr als nur das Senden einer E-Mail.

Zunächst müssen Sie über die richtigen Tools verfügen, um die E-Mail-Adresse zu erfassen. Zweitens müssen Sie über die richtigen Tools verfügen, um E-Mails an alle Personen auf der Liste zu senden, die Sie in kurzer Zeit erstellt haben. Sie müssen Ihre E-Mail so schreiben, dass sie nicht von Spam-Filtern erfasst wird. Dann müssen Sie die Leute dazu bringen, die E-Mail zu öffnen, Ihre Nachricht zu lesen und Maßnahmen zu ergreifen. Es ist nicht so einfach, Klänge nach jedermanns Maßstäben zu hören.

Das kommerzielle Internet ist noch jung

Das Internet gibt es noch nicht sehr lange – weniger als zwanzig Jahre. Aber in dieser Zeit gibt es diejenigen, die diese weite – endlose – Grenze vorangetrieben haben, und sie haben sich die Zeit genommen und sich die Mühe gemacht, Methoden zu lernen, die funktionieren. Auf dem Gebiet des E-Mail-Marketings wurde viel Forschung betrieben, und all die Zeit und Mühe, die Sie investieren, können Sie heute nutzen.

E-Mail bietet noch ein weiteres Dilemma. Sie sehen, wenn Sie einen Verkaufsbrief per Post senden, können Sie Visitenkarten, Broschüren und zusätzliches Verkaufsmaterial hinzufügen. Bei E-Mails sind Sie jedoch im Wesentlichen auf Text beschränkt. Es ist wahr, dass Sie HTML-E-Mails versenden können, aber viele Leute blockieren HTML-E-Mails und akzeptieren nur Text. Wenn es um Verkaufsbriefe geht, müssen Sie sich daher unbedingt an den Text halten.

Dies bedeutet, dass Sie keine Bilder verwenden können. Spam-Filter blockieren Sie, wenn Sie fett gedruckten oder farbigen Text mit größeren Schriftarten verwenden. Auch hier sind Sie auf einfachen Text beschränkt. Es ist nicht schön. Es fällt nicht unbedingt ins Auge und macht es schwieriger, die Aufmerksamkeit Ihrer potenziellen Kunden zu erregen.

Wenn dies gesagt ist, kann es jedoch getan werden. Einige Internet-Marketer tun dies jeden Tag und verfügen über ein gesundes Bankguthaben. Es geht nur darum, die richtigen Tools zu haben und genau zu wissen, wie man diese E-Mail schreibt. Sie müssen auch wissen wann sie sie senden müssen. Diese Artikelserie zeigt Ihnen die Grundlagen des Aufbaus Ihrer E-Mail. Und zwar so dass die E-Mail nicht nur geöffnet sondern auch geselen wird.

Stellen Sie sicher, dass Sie den gesamten Abschnitt durchgelesen haben, und beachten Sie insbesondere den Abschnitt zum CAN-SPAM-Gesetz von 2003, damit Sie am verantwortungsvollen E-Mail-Marketing teilnehmen können.

Sind Sie bereit loszulegen? Schauen wir uns als nächstes die Tools an, die Sie benötigen, um erfolgreich E-Mail zu versenden. Im nächsten Artikel.

Bis bald

Daniel,

So sieht einfache Marketing Automation aus

Dinge, die uns vom Kurs abbringen

Nehmen wir mal an Sie haben einen Plan: Um 7 Uhr aufwachen; duschen und anziehen, frühstücken und spätestens um 08:00 an Ihrem Schreibtisch zu sein. 4 Stunden arbeiten, ein Salat am Schreibtisch zum Mittagessen, weitere 4 Stunden arbeiten. Dann kommen Sie nach Hause, essen zu Abend, treffen sich mit Freunden und schliesslich landen Sie müde aber zufrieden mit einem guten Buch im Bett. Aber es kommt alles anders. Nichts hält sich an Ihren Plan. Am allerwenigsten Sie selbst.

Möglicherweise wachen Sie erst um 8 oder 9 oder… mittags auf! Der Plan wird verworfen, bevor Sie nur einen Finger krumm machen. Oder vielleicht brauchen Sie nicht eine, sondern 3 Stunden, um in Ihr Büro zu gelangen. Und wenn Sie dort sind, lesen Sie erst mal  ein oder zwei Stunden lang die Zeitung, surfen im Internet und tätigen persönliche Anrufe. Vielleicht haben Sie keine Lust beim Mittagessen zu trainieren und essen statt eines Salats ein Mammutsandwich. Den Rest des Nachmittags fühlen Sie sich voll, überladen, tranig und kriegen nicht wirklich viel gebacken.

Prokrastination nennt man dieses Phänomen, wenn Sie vom Kurs“ abgebracht werden den Sie für den Tag für sich selbst festgelegt haben. Im Volksmund heisst es auch oft „Aufschieberitis“

Die Herausforderung, der Prokrastination zu wiederstehen, ist wie die Herausforderung, einen Juckreiz zu ignorieren.

Nehmen wir an, Sie wollten an einem Montagmorgen um 10 Uhr eines Ihrer Projekte an Ihrem PC bearbeiten, aber es kommt nicht dazu. Wieso? Die Antwort kann eine oder mehrere der folgenden sein.

Aufschieberitis

Die Ursachen

  • Sie haben verschlafen
  • Sie haben sich mit Ihrer Freundin gestritten, und sie erleben den Streit gerade in Ihrem Gehirn weiter.
  • Sind zu ausgelaugt – die Wirkung des Koffeins ist noch nicht eingetreten.
  • Sind übermäßig zappelig – Haben zu viel Kaffee getrunken und können nicht nicht regungslos sitzen bleiben.
  • Es ist tolles Wetter – Sie würden jetzt viel lieber einen Spaziergang oder eine Radtour machen.
  • Sie sind vom Wetter genervt – es ist kalt, regnerisch, dunkel, und deprimierend.
  • Sie erhalten eine Nachricht ( Telefonanruf, eine E-Mail oder eine Sofortnachricht) von einem Freund, der depressiv ist (obwohl er sich nicht in einer Krise befindet) und um ein Gespräch gebeten hat.
  • Sie erhalten einen Anruf von einem Freund (oder eine E-Mail / Sofortnachricht), der gerade sehr glücklich ist, und großartige Neuigkeiten mitzuteilen hat.
  • Sie lesen Sie die Zeitung – vom ersten bis zum letzten Wort.
  • Sie surfen im Internet und machen Einkäufe
  • Sie zocken

Sie kommen zur Erkenntnis dass ein anderes Projekt viel wichtiger ist.

Oder wenn Sie in einem Heimbüro arbeiten:

Sie schalten nur für  „eine Minute“ den Fernseher ein und stellen fest, dass einer Ihrer Lieblingsschauspieler interviewt wird. Sie entscheiden sich also, das Interview bis zum Ende anzusehen.

Ihnen wird plötzlich klar, dass die Wäsche dringend erledigt werden muss!

Dies sind Dinge, die uns häufig vom Kurs abbringen können. Es ist nur eine unvollständige Liste. Natürlich könnten Sie noch viele andere Einträge hinzufügen. Es gibt wahrscheinlich Hunderte potenzieller „Unebenheiten“, die Sie vom Kurs abbringen können.

Erwähnenswert ist, dass einige dieser Unebenheiten „gut“ oder „lohnenswert“ erscheinen (wie das Mitleid mit Ihrer unglücklichen Bekanntschaft oder das Waschen) und einige „faul“ oder „frivol“ (wie das Spielen von Solitaire) ). Sie sind jedoch alle gleichermaßen inakzeptabel, um Ihre Verschieberitis zu überwinden.

Widerstehen Sie dem Drang

Sie müssen lernen, dem Drang zu widerstehen, sich auf Aktivitäten einzulassen, die nicht in Ihrem Zeitplan stehen. Unabhängig davon, wie wichtig oder tugendhaft sie im Moment erscheinen. Die einzige Ausnahme sind natürlich Notfälle, womit ich Handlungen meine, die nicht ohne erheblichen Schaden für Sie selbst oder andere Personen verschoben werden können.

Fragen Sie sich jedoch auch im Notfall, nachdem Sie es behandelt haben, ob es möglicherweise durch eine genauere Planung hätte verhindert werden können, oder ob Sie es an jemand anderen hätten delegieren können. Wenn Sie ein herausforderndes Ziel haben, ist es wirklich wichtig zu lernen, die Anzahl vermeidbarer Notfälle in Ihrem Leben zu minimieren und so viel wie möglich zu delegieren.

Ich mag hart und herzlos erscheinen in dieser Hinsicht. Und glauben Sie mir, das bin ich auch.

Ich muss es auch, da viele Leute die an Aufschieberitis leiden, dazu neigen, ihre Ablenkungen zu rationalisieren.

Wenn jemand krank oder anderweitig arbeitsunfähig ist, sollten wir ihm natürlich helfen, aber in welchem ​​Maße? Es ist nicht immer klar, und viele Menschen schätzen die Lage falsch ein und opfern zu viel Zeit, um anderen Menschen zu helfen. Oft sind diese anderen Menschen gar nicht so bedürftig wie es scheint, oder es würde jemand anderes zur Verfügung stehen der helfen kann.

Sieben Geheimnisse von einem Internet-Millionär

Ein Internet-Millionär erreicht seinen Reichtum und den Erfolg nicht durch einen Lotto Gewinn. Er kennt die Geheimnisse zum Erfolg. Diese Geheimnisse sind so wertvoll, dass Sie, wenn Sie sie in Ihrem eigenen Internetgeschäft implementieren, damit Erfolg haben werden.

Es gibt zwei allgemeine Arten von Geheimnissen, die Internet-Millionäre kennen, einschließlich externer und interner Geheimnisse. Wir werden diese Geheimnisse im Detail besprechen, in der Hoffnung, dass Sie sie zu Ihrem Vorteil nutzen um selbst grossen Erfolg im Internet zu haben.

Schauen wir uns zunächst die externen Geheimnisse an, die Internet-Millionäre in ihrem Toolkit haben.

Die Grundlage ist die Strategie

Internet-Millionäre erkennen an, dass Strategie die Grundlage jedes Marketingplans sein sollte. Es ist wichtig, eine Marketingstrategie zu haben und nicht nur in Marketingtechniken einzusteigen. Zum Beispiel müssen wir keine Massenwerbung mehr verwenden, weil Massenwerbung keine Stärke mehr hat, weil die Verbraucher die Wahl haben. Sie hätten wertvolle Zeit und Geld verschwendet, wenn Sie Massenmarketingtechniken eingesetzt hätten, ohne sich zuerst über die Marktlage Gedanken gemacht zu haben.

Ein Internet-Millionär ist Spezialist. Kein Generalist.

Internet-Millionäre sind keine Generalisten. Sie konzentrieren sich auf den Verkauf ihrer Produkte und Dienstleistungen an bestimmte Nischenmärkte. Der Geschäftsmarkt tendiert im Allgemeinen in Richtung Nischenmärkte, da die Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Orte haben, an denen sie ihre Produkte kaufen können.

Suchen und erobern Sie unerschlossene Märkte.

Suchen Sie nach Personen, die in der Vergangenheit keinen Zugang zu Ihrem Produkt hatten. In ungenutzten Märkten müssen Sie sich nicht mit Wettbewerbern auseinandersetzen, wodurch die Marketingkosten niedrig bleiben. Darüber hinaus können Sie eine enge Beziehung zu Ihren Kunden aufbauen und ihnen vertrauen.

Ihre Backend-Strategie ist entscheidend für den Erfolg.

Sie möchten mehrere Profit Center, mit denen Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen an mehr Kunden verkaufen können. Der Backend-Teil Ihres Unternehmens unterstützt diese Profit Center. Es diversifiziert Ihr Geschäft, so dass Sie in vielen verschiedenen Bereichen Geld einbringen. Sie können sich nicht darauf verlassen, vorzeitig in den Ruhestand zu treten, wenn Sie nur ein Profitcenter haben.

Internet-Millionär

Versuchen Sie, so viele Dienste wie möglich zu automatisieren

Auf diese Weise können Sie Dienste 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche online verkaufen. Automatisieren Sie Ihre Service-Center, um Kosten zu sparen und Ihren Kunden rund um die Uhr zu helfen.

Werden Sie austauschbar

Richten Sie Ihr Unternehmen so ein, dass Sie austauschbar sind. Sie können sich durch Branding austauschen lassen. Das Branding umfasst sich selbst oder den Wert, den Sie bereitstellen. Sich selbst zu brandmarken ist lukrativ, erlaubt es Ihnen jedoch nicht, eine Pause einzulegen, da Sie jede Entscheidung treffen müssen. Indem Sie dagegen Ihren Wert markieren, verkaufen Sie Ihr Fachwissen und nicht Ihre Zeit.

Arbeiten Sie nicht alleine.

Bauen Sie ein Team zur Unterstützung Ihres Unternehmens auf. Bilden Sie ein Team aus Marketing-, Geschäfts-, Mentor- und Verantwortungspersonen. Denken Sie daran, zwei Köpfe sind besser als einer, damit Sie Ideen und Strategien für Ihr Unternehmen diskutieren können.

Ein Internet-Millionär hat auch seine eigenen Geheimnisse. Ein Internet-Millionär hat Selbstvertrauen und glaubt an sein Produkt. Sie können schnell Entscheidungen treffen. Sie haben die richtigen Informationen gelernt und andere modelliert, die sich als erfolgreich erwiesen haben. Vor Fehlern haben sie keine Angst und sie erkennen, dass ihr Job nicht definiert, wer sie sind. Eines der wichtigsten Geheimnisse ist, dass Internet-Millionäre ausharren und niemals aufgeben, egal welche Hindernisse sich ihnen entgegenstellen.

Neu: Glück und Erfüllung als Sofortmaßnahmen

Was Du jetzt tun kannst, um per sofort mehr Glück und Erfüllung in Dein Leben zu bringen…

Hallo,

Tipps für Glück und Erfüllung gibt es wie Sand am Meer. Die meisten haben jedoch zwei entscheidende Schwachpunkte…

  1. Tipps mit dauerhafter Wirkung brauchen meist eine längere Anlaufphase. Es dauert also, bis Du die ersten Erfolge spürst.
  2. Die Tipps, bei denen Du sofort eine Wirkung spürst, verpuffen oft schon nach kurzer Zeit, wie ein Strohfeuer. Und wenn Ärger und Stress einkehren, gerät das positive Denken oftmals in Vergessenheit.
  3. Deswegen sind Methoden und Techniken so wichtig, die sich zu jeder Zeit und an jedem Ort leicht umsetzen lassen; auch dann, wenn Du Dich gerade an einem Tiefpunkt befindest.

Die Fähigkeit, Dein Glücksgefühl jeder Zeit aktivieren zu können ist nicht nur extrem wertvoll, sondern meiner Meinung nach auch unbezahlbar.

Ganz einfach, weil es Deine gesamte Lebensqualität enorm steigert und Dir die wichtigste Grundvoraussetzung gibt, um in allen Lebensbereichen erfolgreich zu sein!

Das kann ich Dir auch aus meiner eigenen Erfahrung zu 100% bestätigen.

Mein Kollege, der Mental-Coach Stephan Zeeh, hatte hierzu eine geniale Idee… er hat die Glücklichsein-Sofortmaßnahmen entwickelt.

Diese beinhalten die besten Methoden und Techniken, durch die Du jederzeit direkt auf Glücks- und Erfolgskurs kommst… auch, wenn Du Dich gerade an einem Tiefpunkt befindest.

Glück und Erfüllung

Die Glücklichsein-Sofortmaßnahmen verschaffen Dir die enorme Freiheit, jederzeit selbst bestimmen zu können, in welche Richtung Die Reise Deines Lebens gehen soll.

Außerdem bauen sich dadurch in Deinem Gehirn die glücks- und erfolgsfördernden Schaltkreise aus, wodurch Du Dich quasi innerlich auf Glück und Erfolg programmierst und somit dies immer tiefer in deinem Leben verankerst.

Das ist einfach Fall genial!

>> Klicke jetzt hier und erfahre, wie auch Du ab sofort die Glücklichsein-Sofortmaßnahmen nutzen kannst…

Ich wünsche Dir dabei viel Spaß und maximalen Erfolg bei der Umsetzung.